Haarofen am Sulzerweg


Erfassung nicht geprüft
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Gemeinde: Sankt Martin
Kategorie: Haarstuben Brechelhütten, Badstuben | |
Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte


Chronik:
Ein Haarofen (auch genannt Flachsdörre) wurde in früheren Jahrzehnten zum Trocknen des Flachsstrohs verwendet.
Der Rohstoff für Leinenstoffe ist der Flachs. Dieser muss nach dem Mähen rotten. Dieses erfolgte meist durch Lagerung auf den Feldern.

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Beschreibung:
aus Granitsteinen und Lehmbauweise gemauerter Haarofen
Giebel, Erweiterung, Dachstuhl und Eindeckung des Satteldaches aus Lärchenholz (Sturzschalung)




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lg michaela baumgartner

Mibaumgartner06. 08. 2019

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Details

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