Hofbauer Marterl (Pekert Marterl)


Vollständig erfasst
Vollständig erfasst

Gemeinde: Sankt Bernhard-Frauenhofen
Kategorie: Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Breitpfeiler
Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte


Chronik:
Der frühere Name 'Pekert Marterl' stammt von den ehemaligen Grundbesitzern des abgebrochenen Hauses.(vgl. ZACH KIESLING, Bildstockwanderungen im Poigreich, S. 80)



Beschreibung:
Am Ortsende von Frauenhofen, in Richtung Sankt Bernhard, steht das 'Hofbauer Materl'. Es handelt sich hier um einen einfachen gemauerten Breitpfeiler mit einer Nische. Der Breitpfeiler ist gelb gestrichen. Die Nische ist mit weißer Farbe eingefasst

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Kommentare

Marienstatue für Hofbauer-Marterl

Marta Holzinger aus Horn spendete eine Madonna für das Hofbauer-Marterl in Frauenhofen - Pfarrer Pater Albert Groiß übergab ihr dafür ein Exemplar des von Robert Porod geschriebenen Marterl-Buchs über St. Bernhard-Frauenhofen.
Glückliche Fügung des Schicksals: Kurz nachdem Robert Porod, Autor des St.Bernhard-Frauenhofner Marterl-Buches dem Horner Stadtpfarrer P. Albert Groiß erzählt hatte, dass aus dem Hofbauer-Marterl in Frauenhofen die Marienstatue gestohlen wurde, wandet sich die Horner Pensionistin Maria Holzinger an den Seelsorger. Sie wollte eine private, knapp über 40 cm große Marienstatue einem guten Zweck zuführen. Dieser war schnell gefunden, und nun ist im Bildstock wieder eine Gottesmutter "zu Hause".
Bericht NÖN Woche 51/2014 (Text Redakteur Martin Kalchhauser)

 

robertporod27. 12. 2014

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Details

Gemeinde / Objektbezeichnung

Lage in der Gemeinde

Schutzstatus

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Erhaltungsstatus

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Chronik

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Quellen

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Marienstatue für Hofbauer-Marterl

Marta Holzinger aus Horn spendete eine Madonna für das Hofbauer-Marterl in Frauenhofen - Pfarrer Pater Albert Groiß übergab ihr dafür ein Exemplar des von Robert Porod geschriebenen Marterl-Buchs über St. Bernhard-Frauenhofen.
Glückliche Fügung des Schicksals: Kurz nachdem Robert Porod, Autor des St.Bernhard-Frauenhofner Marterl-Buches dem Horner Stadtpfarrer P. Albert Groiß erzählt hatte, dass aus dem Hofbauer-Marterl in Frauenhofen die Marienstatue gestohlen wurde, wandet sich die Horner Pensionistin Maria Holzinger an den Seelsorger. Sie wollte eine private, knapp über 40 cm große Marienstatue einem guten Zweck zuführen. Dieser war schnell gefunden, und nun ist im Bildstock wieder eine Gottesmutter "zu Hause".
Bericht NÖN Woche 51/2014 (Text Redakteur Martin Kalchhauser)

 

robertporod27. 12. 2014