Gefallenengedenkkreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Groß-Schweinbarth

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Dieses Kreuz wurde zum Gedenken an die 15 gefallenen Soldaten, die beim Kampf um Groß-Schweinbarth im Zweiten Weltkrieg (April 1945) ums Leben kamen, errichtet. Der Kammeradschaftsbund Groß-Schweinbarth stellte es unter Obmann Karl Vratil auf.

Beschreibung:

Dieses Kreuz wurde zum Gedenken an die 15 gefallenen Soldaten, die beim Kampf um Groß-Schweinbarth im Zweiten Weltkrieg (April 1945) ums Leben kamen, errichtet. Der Kameradschaftsbund Groß-Schweinbarth stellte es unter Obmann Karl Vratil auf.

Das Kreuz steht beim Eingang zum Friedhof und war früher von zwei großen Kastanienbäumen gesäumt.

Im März 2025 säuberte der Kameradschaftsbund Landesverband Norbert Glasl die Tafel und erneuerte die Schrift.

Details

Gemeindename Groß-Schweinbarth
Gemeindekennzahl 30824
Ortsübliche Bezeichnung Gefallenengedenkkreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Groß-Schweinbarth -- GEM Groß-Schweinbarth
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2243/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil Groß-Schweinbarth
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kirchenplatz
Längengrad 16.63065
Breitengrad 48.41428

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.25
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.8
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Dieses Kreuz wurde zum Gedenken an die 15 gefallenen Soldaten, die beim Kampf um Groß-Schweinbarth im Zweiten Weltkrieg (April 1945) ums Leben kamen, errichtet. Der Kameradschaftsbund Groß-Schweinbarth stellte es unter Obmann Karl Vratil auf.

Das Kreuz steht beim Eingang zum Friedhof und war früher von zwei großen Kastanienbäumen gesäumt.

Im März 2025 säuberte der Kameradschaftsbund Landesverband Norbert Glasl die Tafel und erneuerte die Schrift.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Das Holzkreuz, mit einer Höhe von 1,30 m und einer Querbalkenbreite von 0,80 m, steht auf einem Betonsockel an dem eine 0,48 m x 0,69 m große Gedenktafel angebracht ist.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Dieses Kreuz wurde zum Gedenken an die 15 gefallenen Soldaten, die beim Kampf um Groß-Schweinbarth im Zweiten Weltkrieg (April 1945) ums Leben kamen, errichtet. Der Kammeradschaftsbund Groß-Schweinbarth stellte es unter Obmann Karl Vratil auf.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)


Gefallenengedenkkreuz Elisabeth
2012
Elisabeth Kammerer

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Mündliche Quellen

Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2025-03-29
letzter Bearbeiter Edith Mauritsch

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.