Glösl Kreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Groß-Schweinbarth

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Die Familie Romstorfer hatte den Weingarten von der Familie Glösl gepachtet. Paul Romstorfer hat schon das Holz für das neue Kreuz schneiden lassen.

Im Jahre 2011 fiel das bereits abgemorschte Kreuz um. Im August 2012 wurde es von Paul und Marianne Romstorfer auf deren Grund rund 8 Meter von ursprünglichen Standort neu aufgestellt. Der Seniorenbund Groß-Schweinbarth half tatkräftig mit.

Siegfried Kiss hat den Blechherrgott neu zugeschnitten. Die Firma Stix übernahm das Zuschneiden der Kreuzbalken. Wilhelm Geritzer und Walter Lauer übernahmen die Anfertigung. Beim Aufstellen halfen Johann Berthold, Wilhelm Geritzer, Siegfried Kiss, Walter Lauer und Herr Ambros mit. Bemalt wurde der Blechherrgott von Malermeister Ernst Krouza aus Gaweinstal.

Im Zuge des Seniorenwandertages, am 13. August 2012, segnete Herr Diakon Alex Thaller das Kreuz. Dieses Kreuz wurde früher von den Familien Johann Glösl und Johann Denk betreut. Es führen gelegentlich auch Bittgänge und Markusprozessionen zu diesem Kreuz.

Zuletzt machte dem Emausgang 2023 Station bei diesem Kreuz.

Beschreibung:

Am Ende der Kellergasse, auf der linken Seite, steht auf einem Betonsockel ein 3,20 m hohes Holzkreuz.

Details

Gemeindename Groß-Schweinbarth
Gemeindekennzahl 30824
Ortsübliche Bezeichnung Glösl Kreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Groß-Schweinbarth -- GEM Groß-Schweinbarth
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 240,1/4
Ortschafts- bzw. Ortsteil Groß-Schweinbarth
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Zeißelthal
Längengrad 16.623213
Breitengrad 48.417875

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.85
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Am Ende der Kellergasse, auf der linken Seite, steht auf einem Betonsockel ein 3,20 m hohes Holzkreuz.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die aus Blech gestanzte Christusfigur ist 1,30 m groß und im 3-Nagel-Typus dargestellt. Über dem bemalten Christus ist eine fahnenartige „INRI“ Tafel befestigt.

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Familie Romstorfer hatte den Weingarten von der Familie Glösl gepachtet. Paul Romstorfer hat schon das Holz für das neue Kreuz schneiden lassen.

Im Jahre 2011 fiel das bereits abgemorschte Kreuz um. Im August 2012 wurde es von Paul und Marianne Romstorfer auf deren Grund rund 8 Meter von ursprünglichen Standort neu aufgestellt. Der Seniorenbund Groß-Schweinbarth half tatkräftig mit.

Siegfried Kiss hat den Blechherrgott neu zugeschnitten. Die Firma Stix übernahm das Zuschneiden der Kreuzbalken. Wilhelm Geritzer und Walter Lauer übernahmen die Anfertigung. Beim Aufstellen halfen Johann Berthold, Wilhelm Geritzer, Siegfried Kiss, Walter Lauer und Herr Ambros mit. Bemalt wurde der Blechherrgott von Malermeister Ernst Krouza aus Gaweinstal.

Im Zuge des Seniorenwandertages, am 13. August 2012, segnete Herr Diakon Alex Thaller das Kreuz. Dieses Kreuz wurde früher von den Familien Johann Glösl und Johann Denk betreut. Es führen gelegentlich auch Bittgänge und Markusprozessionen zu diesem Kreuz.

Zuletzt machte dem Emausgang 2023 Station bei diesem Kreuz.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Glösl Kreuz 1
2012
Elisabeth Kammerer

Glösl Kreuz 2
2012
Elisabeth Kammerer

Glösl Kreuz
2025
Edith Mauritsch

Emausgang 2023
2023
Edith Mauritsch

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Mündliche Quellen

Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2025-02-13
letzter Bearbeiter Edith Mauritsch

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.