Weißes Kreuz
Gemeinde: Kreuzstetten
Zeitkategorie: 18. Jahrhundert
Chronik:
Im sogenannten „Panzern“ steht neben dem Güterweg nach Herrnleis das gemauerte Marterl „Weißes Kreuz“. An dieser Stelle gab es früher eine Weggabelung.
Seine Bestimmung war den Weg zu „weisen“. Wann genau es erbaut wurde ist nicht bekannt.
Auf einem militärischem Vermessungsplan, datiert mit 1773-1781, ist der Bildstock bereits eingezeichnet.
Zuletzt restauriert wurde es im Jahre 2024 von Hermann Mareiner und Ullmann Ludwig.
Beschreibung:
Auf einem ca 1,5m hohen quadratischen Sockel befindet sich nach einer Kragenplatte ein ca. 2m hoher quadratischer Pfeiler. Nach einer weiteren Kragenplatte gibt es einen weiteren ca. 20cm hohen Aufsatz, auf dem ein gusseisernes Kreuz mit einem 3-Nagel Korpus Christi.
Im Sockel ist eine Nische eingearbeitet. Hinter einem Holzfenster befindet sich eine Pietà-Statue. Dargestellt wird die christliche Trauerszene, in der Maria ihren leblosen Sohn in ihren Armen wiegt.
Details
Gemeindename | Kreuzstetten |
Gemeindekennzahl | 31628 |
Ortsübliche Bezeichnung | Weißes Kreuz |
Objektkategorie | 1531 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Pfeiler- und Säulenbildstöcke) |
Katastralgemeinde | Oberkreuzstetten -- GEM Kreuzstetten |
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer | 2161 |
Ortschafts- bzw. Ortsteil | Oberkreuzstetten |
Straße und Hausnummer bzw. Flurname | Panzern |
Längengrad | 16.454464 |
Breitengrad | 48.489819 |
denkmalgeschützt | nicht geschuetzt |
Höhe (m) | |
gemessen od. geschätzt | -- |
Breite (m) | |
gemessen od. geschätzt | -- |
Tiefe (m) | |
gemessen od. geschätzt | -- |
Zustandsklassifizierung | sehr gut |
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös: empfohlene Maßnahmen |
Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) | Auf einem ca 1,5m hohen quadratischen Sockel befindet sich nach einer Kragenplatte ein ca. 2m hoher quadratischer Pfeiler. Nach einer weiteren Kragenplatte gibt es einen weiteren ca. 20cm hohen Aufsatz, auf dem ein gusseisernes Kreuz mit einem 3-Nagel Korpus Christi. Im Sockel ist eine Nische eingearbeitet. Hinter einem Holzfenster befindet sich eine Pietà-Statue. Dargestellt wird die christliche Trauerszene, in der Maria ihren leblosen Sohn in ihren Armen wiegt. |
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details |
Zeitkategorie | 18. Jahrhundert |
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) | Im sogenannten „Panzern“ steht neben dem Güterweg nach Herrnleis das gemauerte Marterl „Weißes Kreuz“. An dieser Stelle gab es früher eine Weggabelung. Seine Bestimmung war den Weg zu „weisen“. Wann genau es erbaut wurde ist nicht bekannt. Auf einem militärischem Vermessungsplan, datiert mit 1773-1781, ist der Bildstock bereits eingezeichnet. Zuletzt restauriert wurde es im Jahre 2024 von Hermann Mareiner und Ullmann Ludwig. |
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) |
Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen | Eigene Recherche |
Datum der Erfassung | 2023-08-21 |
Datum der letzten Bearbeitung | 2025-03-15 |
letzter Bearbeiter | Karl Toifl |