Feuerwehrbrunnen

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Gemeinde: Ernstbrunn

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

1891 wurde der Feuerwehrbrunnen unter dem Bürgermeister und Feuerwehrhauptmann Josef Reidlinger errichtet. Er enthielt ein Wasserbasin als Wasserspeicher für Löscheinsätze, welches heute nicht mehr benötigt wird, da es die Ringwasserleitung gibt.

Beschreibung:

Inmitten eines achteckigen flachen Wasserbeckens steht die Sandsteinstatue eines Feuerwehrmanns in der Feuerwehruniform des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts auf einem kleinen quadratischen Sockel. Davor ein kleiner gußeisener Brunnen aus 1960.
Die letzte Sanierung erfolgte 2020 im Zuge der Hauptplatzneugestaltung.

Details

Gemeindename Ernstbrunn
Gemeindekennzahl 31203
Ortsübliche Bezeichnung Feuerwehrbrunnen
Objektkategorie 1724 ( Freiplastiken | profane Freiplastiken | Freiplastiken )

Katastralgemeinde Ernstbrunn -- GEM Ernstbrunn
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 78
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ernstbrunn
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Hauptplatz 29
Längengrad 16.36412
Breitengrad 48.52731

denkmalgeschützt --

Höhe (m) 3.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 5.8
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 5.8
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Inmitten eines achteckigen flachen Wasserbeckens steht die Sandsteinstatue eines Feuerwehrmanns in der Feuerwehruniform des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts auf einem kleinen quadratischen Sockel. Davor ein kleiner gußeisener Brunnen aus 1960.
Die letzte Sanierung erfolgte 2020 im Zuge der Hauptplatzneugestaltung.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) 1891 wurde der Feuerwehrbrunnen unter dem Bürgermeister und Feuerwehrhauptmann Josef Reidlinger errichtet. Er enthielt ein Wasserbasin als Wasserspeicher für Löscheinsätze, welches heute nicht mehr benötigt wird, da es die Ringwasserleitung gibt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) Die Feuerwehr baute das Wasserbasin mit einem Kostenaufwnad von 800 Gulden. 50 Gulden leistete der Verschönerungsverein und 150 Gulden kamen durch freiwillige Spenden herein.
Aus Schulchronik 1891

Feuerwehrbrunnen - Gesamtansicht
2023-04-27
Andreas Hermann

Feuerwehrbrunnen - Feuerwehrmann
2023-04-27
Andreas Hermann

Feuerwehrbrunnen - Sockel
27.04.2023
Andreas Hermann

Feuerwehrbrunnen - Figurendetail
2023-04-27
Andreas Hermann

Feuerwehrbrunnen - Gesamtsicht mit Hauptplatz
9.5.2024
Horst Gangl

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Eigene Erhebungen

Andreas Hermann
Datum der Erfassung 2023-04-28
Datum der letzten Bearbeitung 2025-03-14
letzter Bearbeiter Anton Stöger

Standort

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